https://www.fraenkischertag.de/lokales/forchheim-fraenkischeschweiz/wirtschaft/streit-um-bewirtschaftung-des-forchheimer-schwimmbads-eskaliert-im-internet-art-322851

47000 € betrug

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Wu Xingying, ich bin Inhaberin und Betreiberin der Pizzeria „konrads restaurant GmbH“ im Königsbad Forchheim.

Ich schreibe Ihnen aus folgendem Grund:

Mit Vertrag vom 28.09.2022 habe ich von Herrn Birol Köksal für insgesamt 47.000 Euro den Betrieb „Königspizza“ im Königsbad Forchheim inklusive sämtlicher Einrichtung gekauft. Seitdem führe ich den Betrieb.

Da Herr Köksal damals meinte, der zwischen der Stadt Forchheim und ihm geschlossene Pachtvertrag für die Betriebsfläche könne nicht auf uns umgeschrieben werden, da uns die erforderliche Genehmigung mangels Erfahrung nicht erteilt werden würde, steht nach wie vor Herr Köksal im Pachtvertrag, obwohl er mit dem Betrieb seit über einem Jahr nichts mehr zu tun hat.

Seit Übernahme des Betriebs führe ich die Geschäfte also in Rahmen einer Unterverpächtung, da Herr Köksal immernoch der Hauptpächter ist.

Herr Köksal ist nun der Meinung, er könne sich auf den Pachtvertrag berufen und möchte den Betrieb wieder selbst führen. Das ihm für die Übernahme des Betriebs bezahlte Geld möchte er aber auf keinen Fall zurück bezahlen.

Tatsächlich ist Herr Köksal nun aber seit Übergabe des Betriebs am 01.10.2022 nicht mehr vor Ort. Ich führe die Geschäfte seit dem Übergabetag, weshalb ich mich an Sie mit folgender Bitte wende:

Ich bitte die Stadt Forchheim darum, den zwischen der Stadt Forchheim und Herrn Köksal geschlossenen Pachtvertrag über die Betriebsfläche der Pizzeria „Königspizza“ im Königsbad Forchheim aus tatsächlichen Gründen zu kündigen, da Herr Köksal mit dem Betrieb seit dem 01.10.2022 nichts mehr zu tun hat. Ich bitte darum, Herrn Köksal aus dem Pachtvertrag zu entfernen und mich als tatsächliche Geschäftsführerin in den Vertrag eintreten zu lassen oder einen neuen Pachtvertrag mit mir zu schließen. 

Die angeblich mangelnde Erfahrung habe ich nun in den letzten 14 Monaten bewiesen, in denen ich den Betrieb führe, weshalb ich auch darum bitte, mir eventuell noch fehlende Genehmigungen zu erteilen. Insbesondere geht es mir auch um die Ausschankgenehmigung für Alkohol, da diese bis jetzt nur Herrn Köksal erteilt 

Wie vor kurzem schon erwähnt, würde ich bitten den Pachtvertrag mit Herr Köksal zu kündigen und mit mir einen neuen zu schließen, da er seit über einem Jahr das Geschäft „Konrads Restaurant GmbH“ im Königsbad Forchheim nicht mehr übernehmt. Durch den Pachtvertrag gilt Herr Köksal nämlich immer noch als Geschäftsführer, obwohl wir schon seit 14 Monaten das Geschäft übernahmen und jegliche Erfahrung gesammelt haben.

In diesen 14 Monaten haben wir jegliche Investition für dieses Geschäft gemacht, die nicht durch Herr Köksal finanziert wurden. Durch ihn wurde ausschließlich nur der Pizzaofen und Geschirr übergeben wofür wir 47000 Euro gezahlt haben mit einschließlich Geschäftsübergabe Gebühren. 

Unter den Investition gehören jegliche Snacks (4600 Euro), Getränke und Eisautomaten (von Schöller gekauft) für den Haupteingangsbereich des Schwimmbads, eine neue Kaffeemaschine(7000 Euro), da die alte Maschine nicht gut war, ein neues Kassensystem (21000) Euro und schließlich einen Wasserspender (4000 Euro) für die Arbeitskräfte aber auch für Kunden, dazu noch einen Snacksautomat für den Außenbereich für 13000 Euro, wo wir schon eine Anzahlung von 4000 Euro gemacht haben. Die Investitionen wurden alle durch das erwirtschafte Geld des Geschäfts innerhalb der 14 Monate gemacht. Den Restbetrag der Snacksautomaten können wir erst bezahlen wenn wir eine Bestätigung für den neuen Pachtvertrag kriegen. Arbeitskleidung wurden bereits auch vorbestellt, jedoch noch nicht bezahlt, durch den mangelden Pachtvertrag.

Seit dem 1.09.2022 haben wir eine Partnerschaft mit der GmbH und seit dem 1.10.2022 wurde das Geschäft endgültig von Herr Köksal übergeben. Die ganze September Miete hat die GmbH abbezahlt, weil Herr Köksal sie nicht bezahlen wollte und wir keine Probleme haben wollten mit der Stadt. Seit der Partnerschaft mit der GmbH und der Übernähme des Geschäft haben wir jegliche Schulden beglichen und keine Probleme mehr mit ihnen gehabt.

Mit der Restaurantablöse                40000 Euro Brutto , 

Pizzaofen und Geschirr                      7000 Euro Brutto ,

Snacksautomat                                   4600 Euro Brutto ,

Getränkeautomat                                1600 Euro Brutto ,

Eisautomaten                                       1600 Euro Brutto ,

Kaffeemaschine                                  7000 Euro Brutto ,

Kassensystem                                   21000 Euro Brutto ,

Wasserspender                                   4000 Euro Brutto ,

Anzahlung des Snacksautomaten     4000 Euro Brutto ,

Kühlschränke                                       1500 Euro Brutto ,

Werbung                                               2000 Euro Brutto , 

Und weiteren Kleinigkeiten verlieren

wir nicht nur 47000 Euro von der

Ablöse sondern insgesamt um die   94300 Euro Brutto, ohne den Pachtvertrag.

Als wir am 06.1.2024 Samstag die Gastro aufsperren wollte, passt unser Schlüssel nicht mehr. wir haben die politzei angerufen herbert fuchs  von der Stadt Forchheim ebenfalls! Hat der Fuchs uns Hausverbot erteilt! 

Als ich früher bei Herr Fuchs gewesen bin er hat uns immer gesagt, das ist das ein Problem zwischen Herr Köksal und wir sollen das über einen Anwalt klären, und als  wir Anzeige wegen Betrug bei der Polizei starten wollte. Die haben das gleiche gesagt 

aber erstaunlicherweise Stande, Herr Herbert Fuchs und der Polizei und hat uns rausgeschmissen.

Wir könnten nicht mal unsere eigene Sachen nehmen Unsere Geld und dann hat der noch dazu mit unserer Waren am Samstag der sechste und Sonntag der siebte weitergearbeitet einfach so.