Betreff: Verzweifelter Hilferuf- Betrug und Ungerechtigkeit in der Gastronomie des Königsbads in Forchheim

Der Streit hinter den Kulissen eskaliert: Was ist da los in der Königsbad-Gastro in Forchheim?Der Streit hinter den Kulissen eskaliert: Was ist da los in der Königsbad-Gastro in Forchheim?

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Wu Xingying, ich bin Inhaberin und Betreiberin der Pizzeria „konrads restaurant GmbH“ im Königsbad Forchheim.

Ich schreibe Ihnen aus folgendem Grund:

Mit Vertrag vom 28.09.2022 habe ich von Herrn Birol Köksal für insgesamt 47.000 Euro den Betrieb „Königspizza“ im Königsbad Forchheim inklusive sämtlicher Einrichtung gekauft. Seitdem führe ich den Betrieb.

Da Herr Köksal damals meinte, der zwischen der Stadt Forchheim und ihm geschlossene Pachtvertrag für die Betriebsfläche könne nicht auf uns umgeschrieben werden, da uns die erforderliche Genehmigung mangels Erfahrung nicht erteilt werden würde, steht nach wie vor Herr Köksal im Pachtvertrag, obwohl er mit dem Betrieb seit über einem Jahr nichts mehr zu tun hat.

Seit Übernahme des Betriebs führe ich die Geschäfte also in Rahmen einer Unterverpächtung, da Herr Köksal immernoch der Hauptpächter ist.

Herr Köksal ist nun der Meinung, er könne sich auf den Pachtvertrag berufen und möchte den Betrieb wieder selbst führen. Das ihm für die Übernahme des Betriebs bezahlte Geld möchte er aber auf keinen Fall zurück bezahlen.

Tatsächlich ist Herr Köksal nun aber seit Übergabe des Betriebs am 01.10.2022 nicht mehr vor Ort. Ich führe die Geschäfte seit dem Übergabetag, weshalb ich mich an Sie mit folgender Bitte wende:

Ich bitte die Stadt Forchheim darum, den zwischen der Stadt Forchheim und Herrn Köksal geschlossenen Pachtvertrag über die Betriebsfläche der Pizzeria „Königspizza“ im Königsbad Forchheim aus tatsächlichen Gründen zu kündigen, da Herr Köksal mit dem Betrieb seit dem 01.10.2022 nichts mehr zu tun hat. Ich bitte darum, Herrn Köksal aus dem Pachtvertrag zu entfernen und mich als tatsächliche Geschäftsführerin in den Vertrag eintreten zu lassen oder einen neuen Pachtvertrag mit mir zu schließen. 

Die angeblich mangelnde Erfahrung habe ich nun in den letzten 14 Monaten bewiesen, in denen ich den Betrieb führe, weshalb ich auch darum bitte, mir eventuell noch fehlende Genehmigungen zu erteilen. Insbesondere geht es mir auch um die Ausschankgenehmigung für Alkohol, da diese bis jetzt nur Herrn Köksal erteilt 

Wie vor kurzem schon erwähnt, würde ich bitten den Pachtvertrag mit Herr Köksal zu kündigen und mit mir einen neuen zu schließen, da er seit über einem Jahr das Geschäft „Konrads Restaurant GmbH“ im Königsbad Forchheim nicht mehr übernehmt. Durch den Pachtvertrag gilt Herr Köksal nämlich immer noch als Geschäftsführer, obwohl wir schon seit 14 Monaten das Geschäft übernahmen und jegliche Erfahrung gesammelt haben.

In diesen 14 Monaten haben wir jegliche Investition für dieses Geschäft gemacht, die nicht durch Herr Köksal finanziert wurden. Durch ihn wurde ausschließlich nur der Pizzaofen und Geschirr übergeben wofür wir 47000 Euro gezahlt haben mit einschließlich Geschäftsübergabe Gebühren. 

Unter den Investition gehören jegliche Snacks (4600 Euro), Getränke und Eisautomaten (von Schöller gekauft) für den Haupteingangsbereich des Schwimmbads, eine neue Kaffeemaschine(7000 Euro), da die alte Maschine nicht gut war, ein neues Kassensystem (21000) Euro und schließlich einen Wasserspender (4000 Euro) für die Arbeitskräfte aber auch für Kunden, dazu noch einen Snacksautomat für den Außenbereich für 13000 Euro, wo wir schon eine Anzahlung von 4000 Euro gemacht haben. Die Investitionen wurden alle durch das erwirtschafte Geld des Geschäfts innerhalb der 14 Monate gemacht. Den Restbetrag der Snacksautomaten können wir erst bezahlen wenn wir eine Bestätigung für den neuen Pachtvertrag kriegen. Arbeitskleidung wurden bereits auch vorbestellt, jedoch noch nicht bezahlt, durch den mangelden Pachtvertrag.

Seit dem 1.09.2022 haben wir eine Partnerschaft mit der GmbH und seit dem 1.10.2022 wurde das Geschäft endgültig von Herr Köksal übergeben. Die ganze September Miete hat die GmbH abbezahlt, weil Herr Köksal sie nicht bezahlen wollte und wir keine Probleme haben wollten mit der Stadt. Seit der Partnerschaft mit der GmbH und der Übernähme des Geschäft haben wir jegliche Schulden beglichen und keine Probleme mehr mit ihnen gehabt.

Mit der Restaurantablöse                40000 Euro Brutto , 

Pizzaofen und Geschirr                      7000 Euro Brutto ,

Snacksautomat                                   4600 Euro Brutto ,

Getränkeautomat                                1600 Euro Brutto ,

Eisautomaten                                       1600 Euro Brutto ,

Kaffeemaschine                                  7000 Euro Brutto ,

Kassensystem                                   21000 Euro Brutto ,

Wasserspender                                   4000 Euro Brutto ,

Anzahlung des Snacksautomaten     4000 Euro Brutto ,

Kühlschränke                                       1500 Euro Brutto ,

Werbung                                               2000 Euro Brutto , 

Und weiteren Kleinigkeiten verlieren

wir nicht nur 47000 Euro von der

Ablöse sondern insgesamt um die   94300 Euro Brutto, ohne den Pachtvertrag.

Als wir am 06.1.2024 Samstag die Gastro aufsperren wollte, passt unser Schlüssel nicht mehr. wir haben die politzei angerufen herbert fuchs  von der Stadt Forchheim ebenfalls! Hat der Fuchs uns Hausverbot erteilt! 

Als ich früher bei Herr Fuchs gewesen bin er hat uns immer gesagt, das ist das ein Problem zwischen Herr Köksal und wir sollen das über einen Anwalt klären, und als  wir Anzeige wegen Betrug bei der Polizei starten wollte. Die haben das gleiche gesagt 

aber erstaunlicherweise Stande, Herr Herbert Fuchs und der Polizei und hat uns rausgeschmissen.

Wir könnten nicht mal unsere eigene Sachen nehmen Unsere Geld und dann hat der noch dazu mit unserer Waren am Samstag der sechste und Sonntag der siebte weitergearbeitet einfach so. 

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Das ist Betrug

  • Sehr geehrte Damen und Herrn,
  • Mein Name ist Xingying Wu, bin eine chinesische Frau, die fast ihr halbes Leben in Deutschland gekämpft hat. Ich bin eine fleißige Geschäftsfrau und eine alleinerziehende Mutter, die drei Kinder großzieht. Ich lebe seit fast vierzig Jahren in Deutschland und habe viele Herausforderungen und Schwierigkeiten erlebt. Aber dies ist das erste Mal, dass ich mich so verzweifelt, isoliert und hilflos fühle. Deshalb schreibe ich diesen Brief in der Hoffnung, etwas Hilfe zu finden.
  • Im September 2022 habe ich den Betrieb „Königspizza“ in Königsbad Forchheim von Herrn Birol Köksal zum Preis von 47.000 Euro erworben. Seitdem führe ich das Unternehmen. Ich bin jetzt 58 Jahre alt und nicht mehr jung. Ursprünglich plante ich, das Geschäft einige Jahre lang gut zu führen, einige Ersparnisse anzuhäufen und dann offiziell in den Ruhestand zu treten. Aber unerwartet, nach über einem Jahr sorgfältiger Führung, habe ich nicht nur die Geschäftsrechte und alle von mir investierten Geräte und Waren verloren, sondern stehe auch vor der Möglichkeit, aufgrund dieses vorsätzlichen Betrugs erhebliche Schulden zu haben.
  • Was ich verloren habe, ist nicht nur Geschäftsrechte eines Restaurants, ein Beruf und all meine Ersparnisse, sondern auch all die Anstrengungen, die ich dafür investiert habe, meine Gesundheit und all meine schönen Vorstellungen vom Ruhestand. Können Sie sich die Verzweiflung vorstellen, wenn alle Investitionen und Hoffnungen zunichte gemacht werden? Und all das nur wegen Birol Köksals Betrug, seiner Verdrehung von Tatsachen und der Untätigkeit der Behörden.
  • Ich habe viele Geschäfte geführt und nie die Miete, Steuern oder Gehälter der Mitarbeiter vernachlässigt. Mein Ruf ist bei allen ehemaligen Kollegen und Kunden makellos. Ich habe nie daran gedacht, jemanden auszunutzen oder ohne Arbeit Geld zu verdienen. Als Ausländerin wurde meine Schwäche bei der Verständigung von Vertragsdokumenten und der Kommunikation mit Regierungsbehörden von Herrn Köksal ausgenutzt und wurde zu seinem Verratswerkzeug, und schließlich führte mich in die Falle seines vollgeplanten Betrugs:
  • Während der damaligen Verhandlungen gab Herr Köksal an, dass aufgrund unserer Unerfahrenheit die erforderlichen Genehmigungen nicht eingeholt werden könnten. Daher sei es nicht möglich, den Pachtvertrag für die Betriebsfläche, den er mit der Stadt Forchheim abgeschlossen hatte, an uns zu übertragen. Er erklärte, dass er vorübergehend als Hauptpächter fungieren müsse, versprach jedoch mündlich, persönlich mit der Stadt für uns zu verhandeln. Nachdem wir offiziell den Pachtvertrag erhalten hätten, würde er sich aus der Pächterrolle zurückziehen. Aufgrund des Vertrauens in unseren Geschäftspartner unterzeichneten wir mit Herrn Köksal einen Kaufvertrag. Dieser enthielt die Kosten von 40.000 Euro für die Betriebsrechte und 7.000 Euro für die Übertragung der Ausrüstung. Tatsächlich hat Herr Köksal seit der Übergabe des Unternehmens am 1. Oktober 2022 nicht mehr an den betrieblichen Angelegenheiten des Restaurants teilgenommen. Abgesehen von dem Pizzaofen und Geschirr, die er uns beim Übergang hinterlassen hat (im Preis von 47.000 Euro enthalten), hat er keine weiteren Ausgaben für das Restaurant getätigt.
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  • Darüber hinaus hat er im vergangenen Jahr mehrmals meine Mitarbeiter und Geschäftspartner belästigt, während ich nicht anwesend war. Im April des letzten Jahres hat er mich bedroht und verlangt, dass ich ihm monatlich zusätzlich 3.000 Euro zahle, um sicherzustellen, dass das Restaurant normal betrieben werden kann. Dies hat ernsthafte Auswirkungen auf meine Zusammenarbeit mit anderen Partnern gehabt. Am 6. Januar dieses Jahres hat Herr Köksal, ohne uns im Voraus zu informieren und während ich mich gerade in China im Urlaub befand, das Restaurant direkt übernommen und erneut betrieben. Er hat die Schlösser vom Leiter des Schwimmbades austauschen lassen und gemeinsam mit der Polizei meinen Geschäftspartnern und Mitarbeitern ein Hausverbot auferlegt. In der folgenden Zeit führte Herr Köksal das Restaurant weiterhin mit den von uns gekauften Geräten und Zutaten. Mein Partner und ich haben Geld, Zeit und Anstrengung investiert, um das Restaurant auf Kurs zu bringen. Jetzt möchte der ehemalige Besitzer unsere Arbeitsergebnisse direkt stehlen und uns den Zugang verweigern. Die Polizei glaubte einseitig seinen Worten und verwehrte uns den Zugang zum Restaurant. In meinem fast sechzigjährigen Leben habe ich zum ersten Mal mit einer so absurden und unfairen Situation konfrontiert.
  • Nach fast einem Monat vergeblicher Bemühungen und gegenseitiger Verweisungen der Regierungsbehörden weiß ich nicht, wo ich gerechte Hilfe finden kann. Ich frage mich auch, warum ein schriftlicher Kaufvertrag plötzlich unter den Ausflüchten von Köksal bedeutungslos wird. Wie kann es sein, dass, entgegen seiner Aussagen in der Zeitung, er behauptet, er habe „ohne ihn (den Vertrag) richtig zu lesen „, wenn doch alles durch unsere rechtliche Vertretung sorgfältig geprüft wurde? Warum gibt die Behörde der Stadt Forchheim einem Betrüger und Faulenzer die Betriebsrechte des Restaurants, anstatt einer fleißigen und ehrlichen chinesischen Geschäftsfrau, die nachweisen kann, dass sie die notwendige Erfahrung hat?
  • Ich dachte, wenn ich nachweisen könnte, dass ich das Restaurant in den letzten 14 Monaten tatsächlich geführt habe, würde ich gerechte Behandlung von der Behörde bekommen. Aber bisher gibt es nur endlose Verzögerungen und Bürokratie von der Stadt Forchheim. Wenn Herr Köksal damit durchkommt, wo ist dann die Gerechtigkeit in einer rechtsstaatlichen Gesellschaft? Wie unterscheidet sich das von Raub? Wenn die Lawine kommt, ist keine Schneeflocke unschuldig. Als alleinerziehende Mutter, die fast sechzig Jahre alt ist, habe ich durch diesen Streit geistig und körperlich gelitten. Alle Beteiligten, die die Regeln und die Gerechtigkeit ignorieren, tragen die Verantwortung. Sind all die Steuern, die ich in all den Jahren gezahlt habe, und all die Beiträge, die ich für die Stadt und die Bewohner geleistet habe, nur dazu da, mir in diesem Alter Schulden aufzuerlegen und mich zwingen, im Job Center nach einem schlecht bezahlten Job zu suchen?
  • In den letzten Tagen habe ich versucht, meine Stimme im Internet zu erheben, habe jedoch immer noch keine vernünftige Antwort von der Stadt Forchheim erhalten. Daher muss ich diesen Brief schreiben und hoffe, mit dem drängendsten Ton die Hilfe zu bekommen, die mir zusteht.
  • Mit freundlichen Grüßen,
  • Xingying Wu